Leadership.  Stärkenorientiert führen. Die Kunst des Sowohl-als-auch. 


Wann es passt

  • Ich soll Leistung sichern und Menschen halten – und habe das Gefühl, beidem nicht gerecht zu werden.
  • Seit ich führe, ist das Verhältnis zu meinem früheren Team anders.
  • Ich will klar sein, ohne hart zu werden. Und nahbar, ohne mich zu verlieren.
  • Ich trage viel Verantwortung – und niemand fragt, was ich selbst brauche.


Führung bedeutet, in Spannungsfeldern zu handeln: zwischen Zielen und Menschen, zwischen Struktur und Beziehung, zwischen Erwartungen von oben und Bedürfnissen im Team. Gute Führung löst diese Spannungen nicht auf, sondern hält sie aus und gestaltet sie. Das ist die Kunst des Sowohl-als-auch.
Führung ist dabei kein Soft Skill, sondern ein zentraler Gesundheitsfaktor – für das Team und für die Führungsperson selbst. Wer stärkenorientiert führt, schaut nicht zuerst auf Defizite, sondern auf das, was Menschen gut können und was sie trägt.


Themen

  • Rollenwechsel: vom Teammitglied zur Führungskraft – und was das für Beziehungen verändert
  • Eigene Führungshaltung: einen Stil entwickeln, der zu einem selbst passt, statt Rollen zu spielen
  • Klarheit und Beziehung: Entscheidungen treffen, Grenzen setzen und trotzdem in Kontakt bleiben
  • Gesund führen: Belastungen im Team erkennen und die eigenen Kräfte im Blick behalten
  • Führen im Wandel: Orientierung geben, wenn vieles unsicher ist


Ehrliche Rückmeldung, Raum zum Nachdenken und konkrete Werkzeuge für den Führungsalltag – im Einzelcoaching, in Entwicklungsprogrammen für Führungsteams oder in Workshops. Grundlage sind wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Führungs- und Organisationsforschung und der Psychologie, unter anderem das PERMA-Modell. Immer orientiert an der Realität der eigenen Organisation.